Speicherprobleme beim Asgard Thor DDR5 im neuen Mass Effect
Jedes Mal, wenn man das System wechselt, starrt man ewig auf den Ladebildschirm – im Jahr 2026 ist das einfach nur ein schlechter Witz und absolut lächerlich. Die Kapazität des Asgard Thor DDR5 6400 reicht bei extremen Texturen nicht aus, sodass das System 60 % der Daten in den virtuellen Speicher schiebt, was die I/O-Wartezeit auf 180-320 ms hochtreibt. Ich habe zuerst alle Grafikdetails auf 'Minimum' gestellt; die FPS stiegen zwar von 30 auf 45, aber das Ruckeln blieb – eine typische Lösung, die nur an den Symptomen kratzt. Dann habe ich den virtuellen Speicher hart auf 32 GB fixiert und die Prozesspriorität des Spiels auf 'Echtzeit' gestellt, während ich die Windows-Updates komplett deaktiviert habe. Im Ressourcenmonitor sank der Druck von 98 % auf 88 %. Es gibt zwar immer noch minimale Drops, aber es stürzt nicht mehr ab. Zuerst hatte die Maus bei 'Echtzeit' krasse Sprünge, bis ich die Priorität auf 'Hoch' zurückgesetzt habe. Der RAM bleibt bei 45-51 °C und die Temperatur pendelt sich bei 42-47 °C ein