Mass Effect Legendary Edition: Crucial DDR5 16GB Optimierung
Jedes Mal beim Sprung zwischen den Planeten gibt es einen massiven Hänger von etwa 0,5 Sekunden, was das komplette Immersionsgefühl killt. Die Standard-Timings des Crucial DDR5 4800MHz 16GB sind viel zu konservativ, was zu Latenzschwankungen zwischen 92-105 ns führt und die Ressourcenplanung der Engine ausbremst. Die Idee mit dem virtuellen Speicher war komplett falsch – das hat an der Hardware-Latenz absolut gar nichts geändert, was mich ehrlich gesagt ziemlich frustriert hat. Die Lösung lag im BIOS: XMP-Profil laden und die SoC-Spannung von 'Auto' auf manuell 1,15 V stellen, um den Speichercontroller zu stabilisieren. In RTSS sanken die Frametimes von extremen Sprüngen zwischen 18-35 ms auf ein stabiles Fenster von 12-16 ms. Nach dem ersten XMP-Start gab es noch sporadische Reboots im Idle, bis ich die Speicherspannung um weitere 0,05 V erhöht habe. Die RAM-Temperatur blieb bei 45-51 ℃, während die VRMs des Mainboards bei 58-63 ℃ liefen. Die Reaktionszeit ist jetzt spürbar kürzer, die Eingaben fühlen sich endlich wieder knackig an.