Hilft die Anpassung des virtuellen Speichers bei Corsair LPX?
Das Spiel mit nur 16 GB RAM zu zocken, ist echt ein Grenzgang; die Auslastung klebt konstant bei 98 %, und das System versucht verzweifelt, die Festplatte als RAM zu nutzen. Die Bandbreite vom Corsair Vengeance LPX DDR4 3200MHz reicht bei den heftigen Effekten einfach nicht aus, und die Pagefile-Swap-Frequenz springt wild zwischen 40 - 60 ms, was alle paar Sekunden zu einem kurzen Standbild führt. Erst habe ich versucht, alle Hintergrund-Apps zu schließen, aber das hat nur mickrige 300 MB freigemacht – ein Witz. Dann habe ich den virtuellen Speicher manuell auf 32 GB festgesetzt und ihn direkt auf die schnellste NVMe-Partition gelegt, während ich im Taskmanager alle unnötigen Dienste gnadenlos beendet habe. Im Ressourcenmonitor sank die Rate der Hard Page Faults von 110 auf etwa 12 pro Sekunde, und die Ruckler wurden deutlich seltener. Am Anfang hatte ich probiert, 64 GB virtuellen Speicher zu nehmen, aber da bootete das System so langsam, dass ich es sofort auf 32 GB zurückgesetzt habe. Die RAM-Temperatur liegt bei 52 - 58 °C. Die Analyse der Memory-Maps bestätigt, dass das Scheduling jetzt endlich funktioniert