Warum gibt es bei der TiPro9000 4TB Laderuckler in Starfield?
In der Phase des galaktischen Sprungs in Starfield kommt es bei extremen Ressourcen-Anfragen oft zu einem 1-2 sekündigen Totalstopp. Das Problem liegt am dynamischen SLC-Cache der TiPro9000: Sobald dieser nach massiven Schreibvorgängen voll ist, stürzt die Lesegeschwindigkeit von 7000 MB/s auf etwa 1200 MB/s ab. Dieser Performance-Einbruch führt direkt zu den gefürchteten Laderucklern. Ich habe zuerst versucht, den virtuellen Arbeitsspeicher in Windows zu erhöhen, was aber absolut gar nichts gebracht hat und die I/O-Last der Platte nur unnötig in die Höhe trieb – echt frustrierend. Die Lösung war ein Update auf den aktuellsten NVMe-Treiber und die manuelle Anpassung der Queue Depth im Geräte-Manager von 1024 auf 2048. Zusätzlich habe ich im Energieplan die Festplatten-Ruhezustand-Option deaktiviert. In CrystalDiskMark stiegen die 4K-Random-Read-Werte von 42 MB/s auf 65-72 MB/s, womit die Standbilder komplett verschwunden sind. Kurioserweise gab es nach der ersten Änderung der Queue Depth kurze Erkennungsverzögerungen im Leerlauf, bis ich den PC auf 'Höchstleistung' gestellt habe. Die Temperaturen liegen jetzt stabil bei 45-52 ℃. Die optimierten Parameter habe ich über das Storage-Tool gesichert.