Texturen in Seattle optimieren
Beim Schleichen durch die Straßen von Seattle erschienen entfernte Wandtexturen nur langsam und pixelig, was die Immersion massiv störte. Ich versuchte zuerst, den virtuellen Arbeitsspeicher auf 64GB zu erhöhen, doch das half nicht gegen die Unschärfe und verlängerte die Ladezeiten sogar um 3 Sekunden. Schließlich nutzte ich die GamePP NVMe Queue Depth Configuration und steigerte die Tiefe von 32 auf 128 bei optimiertem Lesemodus. CrystalDiskMark zeigte eine Steigerung der 4K-Random-Reads von 42-55MB/s auf 68-82MB/s, während AIDA64 SSD-Temperaturen von 48-55℃ meldete.